ÜBER MICH

Als Italienerin habe ich mich schon immer als europäische Bürgerin gefühlt.

Dieses Gefühl hängt sicherlich damit zusammen, dass ich als Kind mit meiner Familie viel gereist bin und dass ich ein Drittel meines Lebens im Ausland verbracht habe.

Mit 20 habe ich meine Heimat verlassen, weil ich in Deutschland studieren und vor allem die deutsche Sprache lernen wollte. Ich habe in Heidelberg eine wunderschöne Zeit verbracht und Deutsch als Fremdsprache und Erziehungswissenschaft studiert.

1997 habe ich mein Studium abgeschlossen und bin wieder nach Italien zurückgekehrt.

Seit 2002 bin ich im Bereich Tourismus tätig. Zu jenem Zeitpunkt habe ich eine unerwartete Berufsmöglichkeit angenommen, die mich nach Frankreich gebracht hat. Die Welt des Tourismus hat mir gleich sehr gut gefallen, es war sozusagen „Liebe auf den ersten Blick“ und ich habe sofort gespürt, dass ich zu dieser Welt gehörte.

Reisen ist meine Lieblingstätigkeit und ich kann mir mein Leben ohne Reisen nicht vorstellen.

Meine Fremdsprachenkenntnisse erlauben es mir, den Kontakt zu neuen Menschen und Kulturen einfach zu entwickeln und zu etablieren.

Die ersten Jahre in Frankreich habe ich bei einem italienischen Reiseveranstalter gearbeitet und sehr wichtige Erfahrungen im Incoming Bereich und im Hotelsektor gesammelt.

Nach und nach hat sich mein Interesse aber zunehmend auf den Bereich des nachhaltigen und barrierefreien Tourismus verlagert und konzentriert. Seit 2013, nach 10-jähriger Erfahrung in verschiedenen Bereichen (Reservierungen, Reklamationen, Kundenbetreuung, Contracting und Sales), beschäftige ich mich heute ausschließlich mit der Förderung von barrierefreiem und nachhaltigem Tourismus in der Toskana.

Seit 2014 bin ich Mitglied des ENAT (European Network for Accessible Tourism), einem europäischen Netzwerk, dessen Ziel die Förderung des barrierefreien Tourismus in Europa ist. Seit Januar 2018 bin ich außerdem Mitglied bei Cerpa (Centro Europeo di Ricerca e Promozione dell‘Accessibilità), einem europäischen Verein für die Entwicklung und Förderung der Barrierefreiheit.

Im Laufe der letzten Jahre habe ich an zahlreichen internationalen Veranstaltungen, Tagungen und Messen zu diesem Thema teilgenommen.

Ziel meiner Berufstätigkeit ist die Förderung eines qualitativ besseren Tourismus, der mehr Respekt vor der Umwelt und der lokalen Gemeinschaft hat, in dem die Touristen und die Einheimischen zu einem authentischen Kontakt gelangen. Ferner möchte ich mit meinem Beruf den barrierefreien Tourismus in Italien weiter entwickeln und fördern.

 

 (LEBENSLAUF)

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